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24. Januar 2007
"Eine Dichte wie in Sachsen ist das Ziel"
Skisprung-Landestrainerin Margit Uhrmann vom WSV Rastbüchl hat sich viel vorgenommen
(sl). Das Damen-Skispringen ist in den letzten Jahren salonfähig geworden. Dass es mit dieser Sportart weiter aufwärts
geht und vor allem der Nachwuchs bessere Bedingungen vorfindet, dafür will Margit Uhrmann (34) vom WSV DJK Rastbüchl sorgen.
In einem PNP-Interview spricht die bayerische Landestrainerin über ihre Ziele.
Sie sind die erste Frau in Deutschland mit Trainerlizenz für Skispringen und Nordische Kombination?
Uhrmann: Das Skispringen liegt mir im Blut. Als Skilangläuferinnen haben wir früher mit meinem Vater (Alois Uhrmann) und den Springern
zusammen trainiert. Und mein Bruder Michael ist ja auch ein sehr erfolgreicher Skispringer. Ich habe die C-Lizenz, will aber bald den
B-Schein machen. Wettkampfmäßig bin ich selbst aber nie gesprungen. Fachlichen Rat hole ich mir bei meinem Vater, denn das
Training lebt ja ohnehin nicht vom Vormachen auf der Schanze, sondern u.a. von der Video-Analyse.
Der WSV DJK Rastbüchl hat zur Zeit fünf Mädchen im Wettkampfeinsatz...
Uhrmann: Unsere Mädchen sind zwischen 11 und 19 Jhare alt, Nicole Hauer (19) und Stefanie Reischl (15) dürfen auch schon international
ran. National hat Stefanie beispielsweise schon einiges erreicht, Nicole behauptet sich auch international.
Und in Bayern?
Uhrmann: Wir haben bei jedem Wettkampf mindestens zehn Nachwuchsspringerinnen am Start. Sehr gut wird in Oberstdorf gearbeitet.
Mit Barbara Probst aus Ruhpolding und den Oberstdorferinnen Kaherina Althaus und Sarah Pöppel sind drei unserer Mädchen im Kader des Deutschen
Skiverbandes. Mein Ziel ist eine Dichte wie in Sachsen, wo immer 20 bis 30 Skispringerinnen am Start sind. Auf dem Weg dahin werde ich
vom Bayerischen Skiverband immer mehr unterstützt.
Ist Skispringen für Mädchen nicht gefährlich?
Uhrmann: Das ist eine veraltete Einstellung. Auch Skifunktionäre mussten sich diesem Prozess stellen. Wenn eine Frau nicht
schwanger ist, dann sind die gesundheitlichen Risiken nicht größer wie bei den Männern. Zu uns kann jedes Mädchen
beruhigt kommen. Neuerdings sich Sport, Schule und Beruf auch leichter unter den Hut zu bringen weil die Springerinnen auch bei der
Bundespolizei einsteigen können.
Sie sind Lehrerin und haben eine einjährige Tochter. Dürfte auch die Skispringerin werden?
Uhrmann: Selbstverständlich!
Quelle: Passauer Neue Presse vom 13. Januar 2007
16. Januar 2007
Toblacher "Skisprung - Sagen"
Toblach, 16.01.07 – Die Norwegerin Anette Sagen siegte ach HEUTE beim zweiten internationalen Skispringen in Toblach. Mit der
Tagesbestweite von 70,5 Meter hat die siegreichste Skispringerin der Welt ihren gestrigen Sieg wiederholt. Sagen hat alle 4, je in
Toblach stattgefundenen, Wettkämpfe im F.I.S. Continental Cup gewonnen. Lisa Demetz aus St. Ulrich steigerte sich im Vergleich zum
Montag und wurde Vierte.
Anette Sagen und Ulrike Gräßler aus Deutschland sind zurzeit die besten Skispringerinnen der Welt. Wie am ersten
Wettkampf siegte auch HEUTE Sagen von Gräßler. Anette Sagen hat mit ihrem vierten Sieg in dieser Saison die Führung in
der Welt-Gesamtwertung übernommen. Gräßler ist in dieser Wertung Dritte hinter Junioren-Weltmeisterin Juliane Seyfahrt die heute
den 22. Rang belegte. Bigna Windmüller aus Sargans holte erstmals ein Podestplatz für die Schweiz.
Lisa Demetz konnte nach den fünften Rang am ersten Wettkampftag noch einiges an Lockerheit dazugeben und wurde sehr gute Vierte.
"Ich bin noch nicht ganz locker beim Springen wie vor meiner Verletzung im Juli und möchte mich weiter verbessern", so
Demetz. Die Nachwuchs-Sportlerin des Jahres ist 66,5 und 67,0 Meter gesprungen.
Italienmeisterin Elena Runggaldier ist ohne Probesprung in den Wettkampf gestartet und mit 66,5 und 67,0 Meter auf den 9 Rang
gelandet. Am Vortag war die Springerin aus St.Christina noch 25igste. Vereinsfreundin Evelyn Insam belegte Rang 20, vor Roberta
D’Agostina aus Tarvis (Rang 21).
Die Skisprungfunktionäre der F.I.S Miran Tepes und Edgar Ganster hatten großes Lob für die Veranstalter in Toblach. Trotz des
Schneemangels in Europa wurde die Sprungschanze "Sulzenhof" in sehr gutem Zustand vorbereitet und damit sind zwei
hochkarätige Skisprungbewerbe ermöglicht worden.
Die Damen im Skispringen bereiten sich nun für die JWM in Tarvis (Udine) vor, wo das Damenspringen am 4. Februar auf dem Programm
steht.
Quelle: Skijumping Dobbiaco/Toblach - PRESS
15. Januar 2007
Sagen springt in Toblach allen davon
Toblach, 15.01.07 – Spektakuläre Sprünge und eine tolle Atmosphäre gab es HEUTE in Toblach beim ersten Renntag der weltbesten
Damen im Skispringen. Anette Sagen aus Norwegen ist ihrer Favoritenrolle gerecht geworden und hat zum dritten Mal in Folge in
Toblach gesiegt. Lisa Demetz aus St.Ulrich hat mit den fünften Rang sehr gut abgeschlossen. Morgen Dienstag beginnt der zweite
Wettkampf in Toblach um 11.00 Uhr.
Mit Sprüngen von 72,0 und 72,5 Meter bleibt Anette Sagen auch heute in Toblach ungeschlagen. Im dritten Jahr konnte die 21jährige
aus Oslo ihren dritten Triumph feiern. Ulrike Gräßler aus Deutschland hat nach den Sieg am Sonntag in Villach ihre
Hochform mit dem zweiten Rang in Toblach bewiesen. Dritte wurde die 23-jährige Daniela Iraschko aus der Steiermark.
Lisa Demetz ist mit ihren fünften Rang sehr glücklich. "10 Monate ohne internationalen Wettkampf spürt vor allem im mangelnden
Selbstvertrauen." so Demetz. Für den zweiten Wettkampf in Toblach möchte Lisa so locker wie möglich springen. Von den Azzurre
belegte Roberta D’Agostina den 12. Rang. Die erst 12-jährige Evelyn Insam aus St.Christina überraschte mit dem 14. Rang.
"Wer gut springt kann auch auf kleinere Sprungschanzen gute Ergebnisse einfahren", so die Siegerin Anette Sagen. In
Toblach wurde auf einer Sprungschanze der Größe HS 74 gesprungen. Im Vergleich zum Vorjahr haben die meisten der 42 Springerinnen
aus 9 Nationen beachtliche Vorschritte gezeigt.
Das zweite Springen im F.I.S. Continental Cup in Toblach beginnt morgen Dienstag (16.01.07) um 10.00 Uhr mit dem Probesprung. Der
Wettkampf am Sulzenhof beginnt um 11.Uhr.
Quelle: Skijumping Dobbiaco/Toblach - PRESS
13. Januar 2007
Anette Sagen ist Favoritin in Toblach
Toblach/Dobbiaco, 12. Jänner 2007 – Die Norwegerin Anette Sagen ist die große Favoritin für die beiden internationalen Skisprungbewerbe in
Toblach. Die besten Damen im Skispringen aus neun Nationen sind für die beiden Wettkämpfe am Montag und Dienstag 15. und 16. Jänner
gemeldet. Die größte Sprungschanze Südtirols in Toblach ist trotz der warmen Temperaturen in gutem Zustand.
Anette Sagen hat in Toblach die ersten beiden Springen im F.I.S. Continental Cup gewonnen und ist somit auch heuer die große Favoritin.
Bei den Sommerspringen 2006 war sie drei Mal erfolgreich. Die erst 16-jährige Juliane Seyfahrt hat im Juli und August fünf der acht
Springen gewonnen und führt somit auch die Gesamtwertung im F.I.S. Continental Cup. In Toblach war die deutsche Junioren Weltmeisterin
im letzten Jahr Vierte. Lisa Demetz aus St. Ulrich führte im Vorjahr nach dem ersten Durchgang und musste sich im Finale nur Anette
Sagen geschlagen geben. Südtirols Nachwuchs-Sportlerin des Jahres hat sich im Juli beim ersten Mattenspringen in Park City den linken
Arm gebrochen und musste somit die restlichen Bewerbe auslassen. In Toblach fühlt sich Lisa wie zuhause und möchte den Südtirolern gerne
ihr Können zeigen.
Vom italienischen Nationalkader ist Elena Runggaldier aus St. Christina besonders in Form. Zusammen mit Roberta D’Agostina aus Tavris
hatte sie im August die Italienmeisterschaften in Predazzo gewonnen. Barbara Stuffer aus St. Christina hat sich für Montag und Dienstag
einiges vorgenommen. Valentine Prucker fällt wegen eins Bänderrisses aus. Mit dabei sind auch Nachwuchsspringerinnen Evelyn Insam,
Nadine Kostner und Simona Senoner.
Für die beiden Wettkäpfe in Toblach haben sich die Teams aus Norwegen, Slowenien, Tschechien, USA, Kanada, Deutschland, Österreich,
Schweiz und Italien gemeldet.
Die besten Skispringerinnen der Welt werden am Montag ab 11.30 Uhr um den FIS Continental Cup springen. Am Dienstag 16. Jänner, werden
die beiden Wertungsdurchgänge in Toblach ab 11.00 Uhr gestartet.
Hier die Siegerinnen der vergangenen Jahre
Quelle: Skijumping Dobbiaco/Toblach - PRESS
09. Januar 2007
Toblach holt Skispringen nach
Toblach, 09. Jänner 2007 - In einer knappen Woche werden die besten Skispringerinnen der Welt in Toblach vom Bakken
springen. Toblach hat kurzfristig ein zweites Springen übernommen. Am Montag und Dienstag 15. und 16. Jänner werden im
Hochpustertal die einzigen Sprungbewerbe in Italien um den FIS Continental Cup der Damen ausgetragen. Toblach bietet Gelegenheit
die weibliche Elite des Skispringens aus aller Welt während des Springens hautnah zu erleben.
Die Damen im Skispringen leiden heuer besonders unter den kargen Schneeverhältnissen in Europa. Im Dezember wurden in Norwegen vier
Bewerbe der höchsten Rennserie der Welt abgesagt. Die Slowenischen Verantwortlichen in Ljubno haben das Springen auf Februar
verschoben. Bischofshofen musste absagen. Toblach ist hingegen bereit den eigenen Wettkampf laut Kalender auszutragen. Am Montag
wird in Toblach zusätzlich das Springen von Bischofshofen nachgeholt. Karl Kahn und seine Mitarbeiter in Toblach pflegen in diesen
Tagen die letzten Details damit die große Sprungschanze am Sulzenhof (Größe: hill size 74) für die Weltelite bereit steht.
Zum dritten Jahr in Folge wird Toblach und Südtirol elegante, über 70 Meter weite, Sprünge der Damen erleben. „Es ist immer wieder
beeindruckend wie zärtliche junge Damen sich mit etwa 80km/h vom hohen Sprungturm wagen“, fiebert heute schon Ok-Chef Herbert
Santer. Für die Südtiroler Springerinnen des Nationalkaders bietet Toblach die einzige Gelegenheit sich zusammen mit der
internationalen Konkurrenz vor heimischem Publikum zu beweisen.
Titelverteidigerin in Toblach ist die 21-jährige Norwegerin Anette Sagen. Die Sportstudentin aus Oslo siegte bereits vor zwei
Jahren im Pustertal. Im letzten Winter konnte sie im Finaldurchgang Lisa Demetz aus St. Ulrich (Führende nach dem ersten
Wertungssprung) überholen und sich somit den zweiten Sieg in Toblach sichern. Anette Sangen stelle im Training sogar den
Schanzenrekord auf 74 Meter.
Das Programm in Toblach:
So 14. Jänner 2007:
18.00 Uhr Mannschaftsführersitzung
Mo 15. Jänner 2007:
09.00 Uhr Offizieller Trainingsdurchgang,
11.00 Uhr Probedurchgang,
anschließend 2 Wertungsdurchgänge
Di 16. Jänner 2007:
10.00 Uhr Probedurchgang,
11.00 Uhr 2 Wertungsdurchgänge
Quelle: Skijumping Dobbiaco/Toblach - PRESS
30. November 2006
"Weibliche Ski-Adler auf dem Sprung"
Hier von
www.sport.ARD.de ein Bericht über Ulrike Gräßler, Juliane Seyfarth und der gescheiterten Olympiateilnahme.
28. November 2006
! Damenskispringen nicht olympisch !
Das IOC hat heute den Antrag auf Aufnahme des Damenskispringens in das olympische Programm 2010 abgelehnt. So viel zur Emanzipation
der Frauen im 21. Jahrhundert. Weitere Infos im ZDF-Videotext Seite 212.
21. November 2006
Unglaublich, folgende Meldung habe ich soeben erhalten. Bin sprachlos und weiß nicht, was ich DAZU schreiben soll.
Tatsachenbericht Damensprunglauf, November 2006
Die Internationale Ski Federation (FIS, leitende Körperschaft für Frauen Damenskispringen) hat entschieden, dass das
Damenskispringen für die Olympiade geeignet ist. Im Mai 2006 hat der FIS Kongress übereinstimmend empfohlen (114 zu 1), dass das
Damenskispringen bei den Olympischen Winterspielen in Vancouver 2010 sowie bei den FIS Nordic Skiweltmeisterschaften 2009 mit
beteiligt sein wird.
Das Skispringen ist schon seit 1924 eine Disziplin bei den Olympischen Winterspielen. Mehr Frauen mit zu beteiligen erfordert
keinen zusätzlichen Wettbewerb oder Funktionäre. Der olympische Verfassungsauftrag ist gegen jede Form von Unterscheidung,
betreffend die Olympiade und ihren Auftrag, Frauen im Sport zu ermutigen und zu unterstützen, in jeder Form Gleichberechtigung
zwischen Mann und Frau. Seit 1991 ist der Wunsch vorhanden, dass alle neun Sportarten auch durch Frauen im Olympischen Programm
mit eingeschlossen werden müssen.
Skispringen und Nordische Kombination sind die einzigen Winterdisziplinen, die nicht durch Frauen bei den Olympischen Winterspielen
vertreten sind!
Damenskispringen ist von der FIS seit 1995 anerkannt. Weltweit gibt es mehr als 500 Frauen, die skispringen und über 160 Frauen
aus 16 Ländern (AUT, CAN, CZE, FRA, GER, HUN, ITA, JAP, NED, NOR, POL, RUS, SLO, SWE, SUI, USA) wurden bei internationalen
Konkurrenzen der FIS registriert.
Für die Saison 2006/2007 sind 26 internationale Damenskisprung-Veranstaltungen in acht Ländern auf drei Kontinenten geplant.
Bis Vancouver 2010 werden vier Juniorenweltmeisterschaften und eine Weltmeisterschaft geplant. Den FIS Continentalcup für Frauen
gibt es seit 2004.
Die Frauen Marathon Veranstaltung war durch den IOC-Vorstand im Februar 1981 mit der ersten Weltmeisterschaft in Helsinki 1983
genehmigt worden. Der erste Olympische Frauen Marathon war bei den Olympischen Spielen in Los Angeles 1984 mit dabei.
Die Mitglieder der IOC-Vorstandschaft sagen, dass sowohl Presse und auch Privatpersonen nicht günstig für das Damenskispringen
wählen wollen. Die zuständigen Abgeordneten werden sich am 28. November in Kuwait zur Wahl treffen.
Die Vorstandsmitglieder werden mit Cross-Ski und eine komplett neue Veranstaltung in das olympische Programm mit aufnehmen sowie
einen Alpine Team-Wettbewerb genehmigen, um somit die Spiele zu vermehren, aber wieder ist das Damenskispringen ausgenommen!
Ich habe mich bemüht, diese Übersetzung möglichst gut hinzukriegen, aber ohne Gewähr! Deshalb Originalbericht in englisch zum download.
Der Originalbericht enthält ferner eine Liste der Mitglieder des Olympischen Komitees und deren Email-Adressen.
Zum selben Thema noch ein Brief von Brent Morrice, Chairman, Ski Jumping Canada, zum download: Original
und dt. Übersetzung - wieder ohne Gewähr!
23. Juli 2006
"Join The Voices Of Athletes - We Are Ready To Fly" zum download (1.34MB).
Diese Broschüre hatten die Amerikaner an alle Teilnehmer des FIS-Kongresses verteilt, um für eine Teilnahme bei WM und
Olympia zu kämpfen.
22. Juni 2006
Jenna Mohr, eine der besten Deutschen Springerinnen in der vergangenen Saison, hat sich beim Training das Kreuzband
gerissen. Sie schrieb mir folgenden Leserbrief:
Hallo ihr Lieben,
Nachdem ich am Sonntag den 25.06.2006 meinen besten Sprung der Saison, ja vielleicht auch in meiner ganzen Sprunglaufbahn
in Winterberg machte, musste ich mich am Mittwoch einer Operation am linken Kreuzband unterlegen. Bei 86m landete ich und
plötzlich fiel mein Knie ineinander. Keiner wusste was los ist und auch die 1. Diagnose von den Ärzten aus Winterberg war
positiv. Es hieß das keine Bänder kaputt seien und es nur eine Prellung ist. Jedoch wurden die Schmerzen immer schlimmer
und so fuhren wir am montag Morgen nach Hellersen zu Dr. Jakob um sicher zu gehen, dass auch wirklich alles okay ist. Dann
die Diagnose "Kreuzbandriss am linken Knie" mind. 6 Monate Pause.
Ohhh nein nicht schon wieder dachte ich und war am Boden zerstört. Das hätte meine Saison werden können. Nachdem ich das
Ganze ja schon einmal hinter mir habe, musste ich mit mir selbst und mit meiner Entscheidung ob ich weiter machen werde
kämpfen.
Doch ich werde nicht aufgeben, genau jetzt wo wir unsere WM 2009 haben, werde ich weiter kämpfen schließlich betreibe ich
den Sport nicht umsonst schon 14 Jahre. Für die nächsten Monate heißt es erstmal viel Aufbautraining und eine gute Reha.
Die Operation ist gut verlaufen und ich bin auch wieder soweit '"fit" :-)...
Ich wünsche allen Mädels eine super Saison mit sportlichen Erfolgen (besonders meinem Team)!!!
Ich hoffe wir sehen uns im Winter wieder,
bis dahin mit lieben Grüßen
Jenna
Jenna, wir wünschen dir alle gute Besserung! Nicht aufhören zu Kämpfen! Bis zur WM hast du noch 2,5 Jahre
Zeit *ggg*
22. Juni 2006
MEDIA NOTE: Available for comments or questions are USSA Vice President Marketing Communications Tom Kelly, Nordic
Program Director Luke Bodensteiner and women’s coach Casey Colby. Please coordinate interview requests through Juliann
Fritz, USSA PR director.
USSA nominates first women's ski jumping team, enters partnership with NSF
PARK CITY, Utah (June 19) - The U.S. Ski and Snowboard Association, on the heels of an International Ski Federation
decision adding women’s ski jumping to the 2009 World Championships, will name men and women to its U.S. Ski Jumping Team
for the first time with the 2007 season. In addition, USSA is partnering with the Pack City-based National Sports
Foundation to provide head coaches for each team.
U.S. Nordic Director Luke Bodensteiner said five women and two men were nominated to the jumping squad. Formal naming of
the Ski Team is expected to take place during the summer, he said. On the coaching side, Casey Colby will be named
women’s coach and Mike Keuler men’s coach. Both men are Olympic ski jumpers and current coaches for NSF. Colby has been
the women’s coach for the past several seasons, while Keuler – a 1998 Olympic teammate of Colby – has worked with the U.S.
men regularly during training at the Utah Olympic Park.
At its recent biennial convention in Vilamoura, Portugal, FIS delegates voted to add women’s jumping to the 2009 World
Nordic Ski Championships – an obligatory step before inclusion in the Olympics. Officials of the 2010 Vancouver Olympics
must accept women’s jumping and then seek International Olympic Committee approval.
The Ski Team has implemented a new process this year for naming athletes to its various teams, Bodensteiner said, adding
it was a privilege, not an athlete's right, to be named to the Ski Team. In naming an athlete to any Team, USSA wants to
ensure each athlete is committed to U.S. Ski Team standards, including both athletic training and competition programs as
well as Team values, he said.
Team staff will work individually with nominated athletes to provide education on Team responsibilities and program
leading to formal Team announcement this summer.
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26. Februar 2006:
Gleichberechtigung im Flug
Bericht zum Damenskispringen von Maria Saegebarth,
www.spiegel.de
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